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TANZ BREMEN

1988 als regionales Festival gegründet, gehört TANZ Bremen mittlerweile zu den herausragenden internationalen Kulturereignissen der Hansestadt und den wichtigsten Festivals für zeitgenössischen Tanz in Deutschland. Es präsentiert herausragende internationale Gastspiele renommierter Choreograf*innen und bietet zugleich eine Bühne für die regionale Tanzszene, für den Nachwuchs, für Experimente und Aufbrüche. Die Biennale gibt damit jeweils einen Einblick in das aktuelle Spektrum tänzerischer Ausdrucksmöglichkeiten und Fragestellungen.

Dank der Kooperationen mit verschiedenen Bremer Kultureinrichtungen begleitet TANZ Bremen ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Workshops, Diskussionen, Filmen und Ausstellungen. 

 

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TANZ BREMEN 2017 –

GEFEIERTE 20. JUBILÄUMSAUSGABE

Standing  Ovations, ausverkaufte Vorstellungen, lange Wartelisten und eine Auslastung von 99% - das ist die Erfolgsbilanz für die Jubiläumsausgabe von TANZ Bremen 2017. 

TANZ Bremen 2017 bewies  einmal mehr die Unterschiedlichkeit der Handschriften, die der zeitgenössische Tanz zu bieten hat. In den sieben Tagen waren 13 Produktionen von Choreograf*innen aus Kanada, Frankreich, Senegal, Südafrika, Deutschland und der Schweiz, darunter drei deutsche Erstaufführungen und zwei Uraufführungen zu sehen. 

Einen fulminanten Auftakt der 20. Jubiläumsausgabe bot die kanadische Compagnie Marie Chouinard mit ihrem Meisterwerk und Klassiker LE SACRE DU PRINTEMPS sowie der bildgewaltigen Produktion HENRI MICHAUX : MOUVEMENTS im Theater am Goetheplatz. Weitere renommierte Choreograf*innen der internationalen Tanzszene waren mit Louise Lecavalier, Germaine Acogny, Kader Attou und Helena Waldmann zu Gast in Bremen.  Aber auch einer Newcomerin wie Adrienn Hód aus Ungarn und dem Quereinsteiger Kenji Ouellet aus Kanada bot TANZ Bremen gehörten ebenso zum Programm wie das Neueste aus der regionalen Szene.  

Bei aller künstlerischer Vielfalt einte alle Produktionen des Festivals die Freiheit des Ausdrucks, Offenheit des Denkens und die Neugier auf Unbekanntes - ein Signal, das durchaus auch gesellschaftlich verstanden werden kann.  

Ein umfassendes Rahmenprogramm aus Tanzfilmen, Workshops, Diskussionen und Ausstellungen rahmten das biennale Festival, ermöglicht durch die umfängliche Vernetzung mit anderen Kulturinstitutionen der Stadt, unter anderem der Weserburg, der Kunsthalle Bremen, dem Gerhard-Marcks-Haus und dem Kino City 46 . 

Die enorme Zuschauerresonanz wie auch das großartige Medienecho zeigen wieder einmal, dass Bremen traditionell eine Tanzstadt ist und das biennale Festival TANZ Bremen ein besonderes national wie international beachtetes Highlight der Stadt ist. 

 

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TSCHÜSS & BIS ZUM NÄCHSTEN MAL!

Wir bedanken uns bei allen, die TANZ Bremen in diesem Jahr möglich gemacht haben und besonders bei unserem Publikum, das so zahlreich und mit großem Enthusiasmus unsere Veranstaltungen besucht hat. 

Bis zur nächsten Festivalausgabe von TANZ Bremen in 2019!